Gemeinsam verbessern wir die Barrierefreiheit von Geschäften, Gastronomiebetrieben und Freizeiteinrichtungen in Kerkrade
Die Gemeinde Kerkrade unternimmt gemeinsam mit „Ongehinderd“ und „MKB-Nederland“ Schritte, um die Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Freizeiteinrichtungen in Kerkrade barrierefreier zu gestalten. Die „MKB-Barrierefreie Route“ ist inzwischen vollständig belegt. Zahlreiche Unternehmer aus ganz Kerkrade haben sich aktiv dafür angemeldet.
Etwa 15 % der Niederländer haben eine Behinderung. Sie suchen oft im Voraus online nach barrierefreien Orten. Die „Ongehinderd“-App, die von rund 150.000 Menschen genutzt wird, hilft ihnen dabei. Die teilnehmenden Unternehmer erhielten zuvor einen Beratungsbericht mit Tipps, wie sie ihren Standort barrierefreier gestalten können. Diese Empfehlungen berücksichtigen verschiedene Arten von Behinderungen, wie Sehbehinderungen oder eingeschränkte Mobilität.
Ab dem 6. April werden die Botschafter von „Ongehinderd“ Gespräche mit den teilnehmenden Unternehmern führen. Sie besprechen, welche Verbesserungen bereits umgesetzt wurden, wo noch Hilfe benötigt wird und wie Unternehmen in der App besser auffindbar werden können. Außerdem wird geprüft, welche Anpassungen die Unternehmer nicht selbst vornehmen können, beispielsweise weil sie nicht Eigentümer des Gebäudes sind oder weil es sich um den Bürgersteig vor der Tür handelt.
Die Gemeinde nutzt die Ergebnisse dieser Gespräche, um Kerkrade für alle noch besser zugänglich zu machen. Die Ergebnisse der Evaluierungsphase werden nach Abschluss des Projekts „MKB Toegankelijke Route“ veröffentlicht.
„Es ist schön zu sehen, dass so viele Unternehmer Maßnahmen ergreifen, um ihre Räumlichkeiten barrierefreier zu gestalten. So sorgen wir gemeinsam für eine gastfreundliche Stadt, in der jeder willkommen ist“, sagt Stadtrat Alexander Geers (Wirtschaft).
Unser Dank gilt allen Unternehmern, die sich angeschlossen haben.
Gemeinsam arbeiten wir an einer Stadt, in der sich jeder willkommen fühlt und sich einbringen kann.
