Bürgermeister aus Südlimburg geben gemeinsame Botschaft zum 4. Mai ab
Am 4. Mai 2026 überbringen sechzehn Bürgermeister aus Südlimburg gemeinsam eine besondere Gedenkbotschaft. In einem Video verkünden sie eine gemeinsame Botschaft, in der sie über die Bedeutung von Freiheit, Demokratie und Verantwortung nachdenken: damals, heute und in der Zukunft.
Die Initiative entspringt der gemeinsamen Erkenntnis der Bürgermeister, dass die Welt um uns herum weniger selbstverständlich und vorhersehbar geworden ist. Internationale Entwicklungen wirken sich immer unmittelbarer auf den Alltag der Bürger aus und betreffen damit auch die Kommunalverwaltung.
Bürgermeisterin van Beek Christine van Basten-Boddin (im Namen von sechzehn Bürgermeistern aus Südlimburg): „Freiheit und Demokratie sind keine Selbstverständlichkeit. Gerade deshalb ist es wichtig, dass wir als Bürgermeister nicht nur administrativ handeln, sondern uns auch sichtbar für die Werte einsetzen, auf denen unsere Gesellschaft beruht. Dabei ziehen wir an einem Strang.“
Mit diesem gemeinsamen Aufruf betonen die Bürgermeister, dass die Werte des 4. Mai auch weiterhin unsere Aufmerksamkeit und Fürsorge erfordern. Das Video stellt somit einen bewussten Moment der Verbundenheit dar; ein stilles Bündnis im Bestreben, das zu bewahren, was uns verbindet.
Der Text wurde speziell für diesen Anlass verfasst und besteht aus sechzehn Teilen, wobei jeder Bürgermeister einen Abschnitt vorträgt. Das Video wird am Montag, dem 4. Mai, gegen 20:00 Uhr gleichzeitig über die Kanäle der teilnehmenden Gemeinden veröffentlicht.
Die gemeinsame Gedenkfeier steht losgelöst von der lokalen Gestaltung des Gedenktags in den einzelnen Gemeinden. Die Gemeinden behalten dabei ihre eigenen Traditionen und Gestaltungsmöglichkeiten bei.
Mit dieser Initiative betonen die Bürgermeister, dass Gedenken nicht nur ein Rückblick ist, sondern auch eine Aufgabe für die Gegenwart beinhaltet: den Schutz und die Weitergabe von Freiheit und Demokratie im Geiste der Verbundenheit miteinander.
